Willkommen auf der Internetseite des SFC
Herzlich willkommen beim Sport- und Freizeitclub e. V. (SFC),
der Betriebssportgemeinschaft im LBBW-Konzern.
Aufbauend auf die Traditionen der Vorgängerinstitute mit deren Sport- und Freizeitaktivitäten wurde der Verein 2003 gegründet und als eigene Rechtspersönlichkeit im Vereinsregister neu eingetragen.
Egal ob im Freien oder unter Dach, egal ob sportliche oder künstlerische Ambitionen im Mittelpunkt stehen – für jeden Geschmack finden sich bei uns die entsprechenden Angebote, die von und für die MitarbeiterInnen und deren Angehörige nebenberuflich und ehrenamtlich angeboten werden. Welch hohen Stellenwert die Verbindung von Arbeit und Freizeit im Konzern hat verdeutlicht die hohe Mitgliederzahl (mittlerweile über 3.000) und die großzügige Unterstützung durch den Konzern.
Aufgrund des u. a. stetigen Konzernwachstums konnten in der Vergangenheit immer weniger Mitglieder unseres Vereins auf die hausinterne Kommunikationsplattform der LBBW und damit des SFC zugreifen. Weiter waren auch unsere Pensionäre und externen Mitglieder aus Verbundunternehmen vom schnellen Informationsfluss ausgeschlossen. Wir haben uns daher für diese Informationsplattform entschieden, die es uns in Zukunft erlauben wird, unsere Mitglieder schnell, Kosten sparend und effektiv an allen Standorten, egal ob im Büro oder von zu Hause aus, zu informieren.
Untergliedert ist unser Auftritt in den (bewusst recht schmalen) externen Teil, der öffentlich ist und den rein für unsere Mitglieder per Passwort zugänglichen internen Teil.
Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Stöbern und Informieren.
Der Vorstand des SFC
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Gesundheitscheck (Aus der Sparte Leichtathletik)
Ein Angebot zum Gesundheitscheck! Unser Anliegen im Sport- und Freizeitclubs ist es ein Angebot zu unterbreiten, das Körper und Geist fit hält. Ziel unseres Angebots, ist die Förderung der Gesundheit, Schaffung eines guten Betriebsklimas und der Ausgleich in Sport und Kultur. Besonders wichtig dabei ist, dass alle die sich bewegen, laufen und radeln, fit an den Start gehen. Unbeschwert aktiv sein und die Teilnahme an Wettbewerben sollten nur diejenigen, welche auch wirklich gesund sind. Vor allem für Freizeitsportler ist ein Gesundheitsckeck sinnvoll. Für die "Profis" unter uns Sportlern besteht zusätzlich das Angebot einer Leistungsdiagnostik, zur gezielten Trainings- und Wettkampfsteuerung. Die SpOrt Medizin Stuttgart- Bad Cannstatt, eine Außenstelle des Bereichs Sportmedizin der Universität Tübingen, ist hierfür eine fachlich qualifizierte und kompetente Anlaufstelle, mit einem umfassenden Gesundheits-Angebot nach dem Motto SPORT, GESUNDHEIT, PRÄVENTATION, siehe http://www.sport-medizin.eu/ Herr Dr. Furian hat den Sportlern der Bank einen gesundheitlichen Rat und das beigefügte Angebot unterbreitet; alle Mitarbeiter der Bank erhalten den Sonderpreis für das Basispaket mit Leistungsdiagnostik (Belastungsuntersuchung mit Laktatdiagnostik und die erweiterte Vorsorgeuntersuchung mit großem Laborprofil Wichtig ist, dass dieser Sonderpreise nur unter Vorlage des Betriebsausweises gewährt werden können. Terminvereinbarungen sind ganz individuell mit SpOrt Medizin möglich. Weitere Informationen...
Sport ist gesund.
Daran besteht eigentlich kaum ein Zweifel mehr. Wenngleich dies auch für viele sog. „ Zivilisationskrankheiten “ zutrifft, kann körperliche Aktivität im Einzelfall auch Nebenwirkungen haben. Dies ist besonders dann der Fall, wenn bestimmte Vorerkrankungen bei den Betroffenen existieren, bspw. Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Beschwerden der Knochen, Sehnen und Gelenke.
Daher ist eine sportärztliche Vorsorgeuntersuchung, insbesondere für Menschen über 35 Jahren sowie Sportanfängern oder Wiedereinsteigern so wichtig.
Der Check-up vor Beginn körperlicher Aktivität umfasst eine Anamnese mit Erhebung der Risikofaktoren, körperliche und laborchemische Untersuchungen sowie ein Elektrokardiogramm, eine Echokardiographie und eine Belastungsuntersuchung mit EKG-Aufzeichnung auf dem Fahrrad oder Laufband. Ergänzend dazu besteht die Möglichkeit eine Laktat-Leistungsdiagnostik oder Spiroergoemtrie durchzuführen.
Aus dem Laktatverhalten während der Belastung können Rückschlüsse auf die Ausdauerleistungsfähigkeit und die zukünftige Trainingssteuerung gezogen werden. Viele Unklarheiten und Sorgen, beispielsweise der „zu hohe Puls bei Belastung“ können so aufgelöst werden.
Wichtig ist eine (sport-)medizinische Vorsorgeuntersuchung v. a. im Hinblick auf sportliche Belastung bei angeborenen Erkrankungen oder bestehender Schwäche des Herz-Kreislauf-Systems. Dabei sind orthopädische Probleme wie Überlastungsreaktionen im Fuß- und Kniebereich noch die geringsten. Durch die Presse geistern immer wieder Nachrichten von Todesfällen bei diversen Freizeitsportveranstaltungen. Wenngleich das Risiko auch relativ gering ist, scheinen vorwiegend solche tragischen Zwischenfälle Freizeitsportler zu einer Vorsorgeuntersuchung zu motivieren. Obwohl nicht jeder dieser Todesfälle durch eine vorherige Untersuchung vermeidbar gewesen wären, gibt es insbesondere bei älteren Menschen Grunderkrankungen, die durch eine solche erkannt werden können. Einerseits können klimatische Einflüsse, insbesondere Hitze den Kreislauf bis an die Grenze belasten, andererseits kann eine angeborene (eher bis zum jungen Erwachsenenalter) oder erworbene (Erwachsene bzw. ältere Menschen) Störung die Ursache sein. Eine gründliche Untersuchung sollte sowohl internistische als auch orthopädische Aspekte abdecken.
Vor (Wieder-)Aufnahme sportlicher Aktivität sollte wenigstens einmal eine Herzultraschalluntersuchung durchgeführt werden; eine Belastungsuntersuchung am besten jährlich, wenigstens jedoch alle 2 Jahre.
Das Problem ist, dass diese Art von Vorsorgeuntersuchungen von den gesetzlichen Krankenkassen meist nicht übernommen wird und der ambitionierte Sportler die Kosten somit selbst tragen muss. Dies führt leider immer wieder dazu, dass die Untersuchungen überhaupt nicht oder nur sehr „abgespeckt“ vorgenommen werden. Dabei sind die Kosten (ca. € 75,- bis € 200,-, je nach Laborbestimmungen auch mehr) nicht so hoch, dass dafür die eigene Gesundheit riskiert werden sollte.
Gesundheit zuerst !
Zu guter Letzt noch ein ärztlicher Rat: Wer sich erschöpfend belasten will muss gesund sein. Zwar können Grunderkrankungen durch entsprechende Check-ups ausgeschlossen werden; akute Probleme treten jedoch häufiger auf.
Insbesondere Infektionskrankheiten können ein Risiko darstellen. Wer sich schlecht oder krank fühlt oder gar Fieber hat, sollte sicherheitshalber auf anstrengenden Sport verzichten. Bei symptomarmen Atemwegsinfektionen beispielsweise könnte im Individualfall niedrig-intensiv trainiert werden – nicht jedoch ohne Rücksprache mit einem Arzt!
Gesundheitsuntersuchung und Leistungsdiagnostik


